Evangelische Elisabeth Klinik Berlin | Station 2A

Das Evangelische Elisabethkrankenhaus, nur einen Steinwurf vom Potsdamer Platz gelegen, zählt zu den ältesten Krankenhäusern Berlins. Gegründet im Jahr 1837 durch den Pastor Johannes Gossner. Hier erhielten auch ärmere Menschen eine medizinische Behandlung, was Anfang 19. Jahrhundert nicht an der Tagesordnung war. 1840 erhielt das Krankenhaus seinen Namen nach der Gönnerin, der damaligen Königin Elisabeth, die einen erheblichen Teil zum Kaufpreis des Geländes beigetragen hatte. Später bezog sich die Bezeichnung der Einrichtung auch auf die Heilige Elisabeth von Thüringen – die Schutzpatronin der Krankenpflege.

Der Krankenhausstandort hat eine wechselvolle Geschichte durchlebt.

Seine Lage in Berlin Mitte machen ihn aber besonders wertvoll. So entschloss sich die Paul Gehardt Diakonie, zu der das Elisabethkrankenhaus gehört, zu einer umfänglichen technischen und gestalterischen Aufwertung der Klinik.

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Die Umbauten werden bei ansonsten laufendem Betrieb durchgeführt. Für die Umgestaltung der Station 3A, plastische Chirurgie standen knapp drei Monate Bauzeit zur Verfügung. Es wurde aber eine bereits im Jahr 2012 erstellte Entwurfsplanung umgesetzt. Nach diesem Pilot sollen die anderen 4 Stationen renoviert werden.

Im Zuge der Erneuerung wird für alle Gebäude und das Gelände ein neues Wegeleitsystem umgesetzt, wozu auch die starke Farbigkeit auf den Stationen gehört.

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